Ballfanggardinen & Schutzsysteme
Sicherheit heißt: Bälle bleiben dort, wo sie sollen – Sicht- und Wege bleiben frei.
Funktion & Einsatzbereiche
Ballfanggardinen und Schutzsysteme sichern Spielfelder, Tribünen und Technikbereiche. Sie trennen Zonen, schützen Fensterfronten und sorgen für einen störungsfreien Ablauf – in Sporthallen, Tennishallen und Mehrzweckbereichen.
Worauf es ankommt
- Geplante Nutzung: Sportarten, Ballgeschwindigkeiten
- Höhe/Breite der Schutzflächen, Laufwege, Türen
- Maschenweite, Netzstärke, Durchsicht
- Bedienung: manuell per Kurbel/Seilzug oder motorisch
- Befestigung: Schiene, Seil, Pfosten, Deckenunterzüge
- Auflagen vor Ort: Brandschutz, Bestand, Denkmalschutz
- Reinigung und Wartungszugang
Symbolbild
Ballfang, Schutz, Trennung – was die Anlage leisten soll
Je nach Halle geht es um verlässlichen Ballfang hinter Toren, seitliche Sicherung an Spielfeldern, Trennvorhänge zwischen Feldern oder Schutznetze vor Glasflächen und Beleuchtung. Wir planen die Anlage so, dass Spiele flüssig laufen, Wege frei bleiben und die Bedienung alltagstauglich ist – robust, nachvollziehbar und sauber dokumentiert.
Ausführung & Technik
Für jeden Einsatz gibt es passende Kombinationen aus Netzen, Vorhängen und Schienen: Decken- oder wandgeführte Systeme, fest verspannte Netze oder absenkbare Lösungen. Die Bedienung erfolgt wahlweise manuell (z. B. Kurbel/Seilzug) oder motorisch – stets mit klaren Sicherungen und gut erreichbaren Bedienpunkten.
Systemvarianten
- Trenn- und Ballfanggardinen an Schienensystemen
- Fest verspannte Schutznetze (Seil-/Pfostenlösungen)
- Absenknetze mit Kurbel- oder Motorwinde
- Kombisysteme: Netz unten, Vorhang oben (Sicht/Akustik)
- Durchgänge mit aufrollbaren oder seitlich verschiebbaren Öffnungen
Planung im Bestand
In bestehenden Hallen zählen Tragpunkte, Arbeitshöhen und vorhandene Unterzüge. Wir prüfen, wo Lasten angeschlossen werden können, wie Flucht- und Rettungswege frei bleiben und wie sich die Anlage in den Betrieb integrieren lässt – mit Montagezeiten, die zum Kalender passen.
Was wir vorab brauchen
- Maße/Skizzen oder Hallenplan (Felder, Höhen, Unterzüge)
- Fotos der Bereiche und Zugänge
- Nutzung/Spielbetrieb (Training, Turnier, Tennis, Ballarten)
- Auflagen: z. B. keine Bohrungen, Denkmalschutz, Brandschutzvorgaben
- Zeitfenster für Einbau – und ggf. Rückbau
Gute Schutzsysteme sind im Spiel kaum Thema – weil sie zuverlässig ihren Job machen.
Krause Bühnentechnik
Vorteile von Ballfanggardinen & Schutzsystemen
Sicherer Spielbetrieb
Bälle bleiben im Feld, Zuschauer- und Technikbereiche werden geschützt – weniger Unterbrechungen, mehr Spielfluss.
Flexible Zonierung
Felder trennen, Wege führen, Bereiche temporär sperren – Systeme lassen sich schnell verfahren, absenken oder aufrollen.
Robust & pflegeleicht
Strapazierfähige Netze und nachvollziehbare Mechanik. Bedienung alltagstauglich, Komponenten gut zugänglich.
Häufige Fragen
Welche Höhe und Maschenweite sind sinnvoll?
Das richtet sich nach Nutzung, Ballart und Hallengeometrie. Wir schlagen Varianten vor, die zum Spielfeldmaß und den örtlichen Vorgaben passen.
Geht das in einer bestehenden Halle ohne große Eingriffe?
Oft ja. Wir prüfen vorhandene Tragpunkte/Unterzüge und wählen Systeme, die sich dort anschließen lassen – mit klar definierten Montageabläufen.
Manuell oder motorisch – was ist besser?
Für gelegentliche Umstellungen reicht meist eine manuelle Lösung. Bei häufigen Wechseln und großen Flächen ist eine motorische Bedienung komfortabler.
Wie steht es um Brandschutz und Dokumentation?
Materialien und Ausführung werden entsprechend der geforderten Schutzziele ausgewählt; Sie erhalten die passende technische Dokumentation für den Betrieb.
Können Durchgänge integriert werden?
Ja. Öffnungen, Türen oder aufrollbare Passagen lassen sich in Netze und Gardinen einplanen, damit Wege und Fluchtlinien erhalten bleiben.